Tischtennis-Weblog.de

21. Dezember 2014
von Matze
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Veränderungen im DTTB, Entscheidungen und Turniere zwischen 1981 und 1983

Überraschende Finalspiele der deutschen Mannschaft, Veränderungen in der Führungsspitze des DTTB und Rechtsstreitigkeiten zeichnen die Jahre zwischen 1981 und 1983 im Tischtennis aus. Unterschiedliche Spiele werden ausgetragen, wo die deutschen TT-Mannschaften der Damen und Herren sowohl Siege aber auch Niederlagen erleben.

Tischtennis wird 1981 zur Olympischen Disziplin

In Baden-Baden fällt für das Tischtennis eine wichtige Entscheidung. Durch den IOC wird bei der 84. Vollversammlung entschieden, dass Tischtennis olympisch wird. Durch diesen Beschluss wird dem Sport die Türe geöffnet, um an den Olympischen Spielen in Seoul 1988 teilnehmen zu können.

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18. Dezember 2014
von Matze
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Tischtennis Spitzensport – Siege, Niederlagen und Veränderungen zwischen 1978 und 1980

Wieder geriet Tischtennis in die Kritik, obwohl die Veranstaltungen perfekt organisiert waren. Der Deutsche Tischtennis Bund erfreut sich über die Rückkehr in die Europaliga. Da der Tischtennis Spitzensport immer kommerzieller wird, werden Reformen des Spielsystems heftig diskutiert.

Siege und Aufstieg im Tischtennis zwischen 1978 und 1980

Während der verschiedenen Meisterschaft gab es, trotz perfekter Organisation, viel Kritik. Die Tischtennis-Mannschaft der Damen und Herren schaffte es nur auf den 8. Platz bei den Europameisterschaften. Folgende Siege wurden geholt:

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14. Dezember 2014
von Matze
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Tischtennis im Fokus – Siege und Neuerungen zwischen 1970 und 1973

Neben interessanten Erfolgen und Neuerungen in der Satzung des Tischtennis rückt der Sport immer mehr ins Rampenlicht.

Rekorde und Meistertitel im Tischtennis 1970 und1971

Ungeschlagen bleiben die 9 Tischtennis Einzeltitel in Folge, die durch die TT-Spielerin Conny Freudenhofer erzielt wurden. In der Jahrhunderthalle in Frankfurt wurde der achtmalige Sieger Eberhard Schöler von Wilfried Liek von seinem Thron gestoßen. 1971 sicherte sich Marta Hejma mit Agnes Simon und Diane Schöler den Deutschen Meistertitel der Damen im Tischtennis Einzel.
Die Weltmeisterschaft im japanischen Nagoya verlief für das Tischtennis Damen und Herren auch gut, denn sie brachten eine Bronze-Medaille mit nach Hause.

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9. Dezember 2014
von Matze
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Tischtennis – Titelkämpfe, neue Leitlinien des DSB, Olympia zwischen 1974 und 1977

Viel Kritik muss das deutsche Tischtennis in dieser Zeit über sich ergehen lassen, obwohl schöne Siege, sowohl bei den 11. Europameisterschaften, den Weltmeisterschaften als auch den Jugend-Meisterschaften von der Tischtennis-Mannschaft geholt werden.

Niederlagen im Tischtennis und ihre Folgen in 1974 und 1975

Von den Europameisterschaften im Tischtennis kommen die Teilnehmer des DTTB aus Novi Sad ohne Medaillen wieder nach Hause. Eine weitere Niederlage erlebt die deutsche WM-Tischtennis-Mannschaft bei der Europaliga in 1975. Mit einer 2:5 Niederlage zeichnet sich nach 8 Jahren der Abstieg der DTTB-Mannschaft ab. Positiv entwickeln sich hingegen 1974 die Titelkämpfe des Tischtennis-Nachwuchses. Mit den Wettkämpfen in Göppingen wird die Bezeichnung Jugend-Europameisterschaften offiziell.

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6. Dezember 2014
von Matze
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Überwältigende Meisterschaften mit Erfolgen und Niederlagen im Tischtennis zwischen 1966 und 1969

Ausschlaggebend für die weitere Entwicklung des DTTB und des Tischtennis sind Erfolge und Entscheidungen, die in den Jahren zwischen 1966 und 1969 erfolgen.

Besondere Feierlichkeiten und Veränderungen im Tischtennis in 1966/68

Nicht nur die Hochzeitsglocken, die für Diane Rowe und Eberhard Schöler läuten, sind für den DTTB ein Grund zu feiern. Vielmehr feiert der DTTB anlässlich der 23. Internationalen Deutschen Meisterschaften im Tischtennis, die in Lübeck ausgetragen werden, sein 40-jähriges Bestehen. Die Mitgliederverbände mit ihren angeschlossenen Vereinen, die dem DTTB angehören, belaufen sich mittlerweile auf 5.159 Vereine und 15.200 Mannschaften.

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1. Dezember 2014
von Matze
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Entwicklungen und Veränderungen im Tischtennis in der Zeit von 1957 bis 1965

Geprägt wird die Zeit zwischen 1957 und 1965 von strukturellen Veränderungen im Bezug auf den gesamtdeutschen Sport und die Einführung einer neuen Satzung und Spielordnung.

Wettkämpfe, Entscheidungen und eine neue Satzung zwischen 1957 und 1960

In den Jahren zwischen 1957 und 1960 erlebte Tischtennis wieder unterschiedliche Veränderungen, die sich nicht nur auf das eigentliche TT-Spiel, sondern auch auf den strukturellen Aufbau auswirkten. Während der Tischtennis Weltmeisterschaft in Stockholm trat letztmalig 1957 eine gesamtdeutsche Mannschaft an und nahmen den dritten Platz im Herren-Einzel mit nach Hause.

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28. November 2014
von Matze
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Tischtennis Weltmeisterschaften und Nationale dt. Meisterschaften zwischen 1952 und 1955

Zwischen 1952 und 1955 durchlebte Tischtennis schwierige Situationen und Streitigkeiten, die aber beigelegt wurden. Aber auch positive Ereignisse säumen den Weg durch die Jahre.

Meisterschaften und Satzungsänderungen in 1952

1952 werden die 19. Weltmeisterschaften in Bombay abgehalten und das nicht auf europäischem Boden. Das Zusammentreffen mit den Japanern versetzt die Tischtennis-Welt in Staunen, da die japanischen TT-Spieler Schläger mit einem Schwammgummi-Belag nutzen. Bei den Ausscheidungsturnieren im Dezember 1951 wurde festgelegt, wer die Reise nach Bombay antreten soll. Fast direkt nach überstandener Weltmeisterschaft im Tischtennis wurden die gesamtdeutschen Nationalen Meisterschaften im Ostteil Berlins ausgetragen. Als Sieger ging aus diesem Match der Mühlhausener Heinz Schneider als dreifacher Titelträger hervor.

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24. November 2014
von Matze
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DTTB und Wegbereitung für gesamtdeutsches Tischtennis

Im Zeitraum zwischen 1949 und 1951 wurden wieder Tischtennismeisterschaften ausgetragen und die ersten Kontakte ins Ausland geknüpft. Ein wichtiger Grundstein wurde in dieser Zeit auch für den gesamtdeutschen Sport gelegt. Aber auch Veränderungen in der Spielweise wurden umgesetzt.

Der Tischtennis-Bund und die ersten Länderkämpfe

In München tagte am 2. April 1949 der TT-Ausschuss. Als neuer Vorsitzender wurde Karl-Heinz Eckhardt gewählt, der sich um die Wiedergründung des DTTB massiv kümmerte und am 16. Juli den Tischtennis-Bund auf der Taufe hob. Vollendet wurde die Wiedergründung am 28. und 29. Oktober durch die Wahl eines Vorstandes und verschiedener Ausschüsse.

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20. November 2014
von Matze
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Nationalsozialismus und 2. Weltkrieg im Tischtennis zwischen 1938 und 1945

Die Machtübernahme der Nationalsozialisten und der Ausbruch des Krieges zeigte auch im Tischtennis Spuren, die auch durch fehlende finanzielle Mittel und durch Mangel an Spielern hervorgerufen wurden.

Meisterschaften vor Kriegsbeginn und Ausbruch des Krieges

Im Jahr 1938 schließt sich Österreich dem Großdeutschen Reich an, was zur Folge hat, dass bis zum Kriegsende die Nationalen Deutschen Meisterschaften im TT mit Beteiligung der Österreicher ausgetragen werden. Die Meisterschaften, die vom 23. bis 28. Juli 1938 in Breslau stattfanden, waren für Österreich ein großer Erfolg. Trude Pritzi bei den Damen und Karl Sedwy bei den Herren bringen den Meistertitel im Tischtennis nach Wien.

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15. November 2014
von Matze
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Weltmeisterschaften und Veränderungen im Tischtennis zwischen 1934 bis 1937

Bewegende Zeiten erlebte Tischtennis auch in der Zeit zwischen 1934 und 1937. Spieler wurden für die Teilnahme an den Meisterschaften nominiert, das Mannschaftsgefüge unterlag einer Veränderung und Regeln wurden neu gestaltet.

Entscheidungen und ein Wechsel in der DTTB Führungsspitze

Die Weltmeisterschaften im Tischtennis in den Jahren 33/34, die in Paris, am 02. Bis 10. Dezember stattfanden, wurden erstmals im Mannschafts-Wettbewerb auch mit weiblichen Tischtennis Spielerinnen ausgetragen. Der DTTB entschied sich dabei für Annemarie Haensch, Moni Müller-Rüster, Astrid Krebsbach und Anita Felguth. Die TT Damen bezwangen im Finale die Spielerinnen aus Ungarn mit einem 3:2 Sieg.

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