Tischtennis-Weblog.de

15. April 2015
von Matze
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Das Ende der Schöler-Karriere im Tischtennis

Zwei Jahre vor dem endgültigen Ausscheiden aus dem Tischtennis hatte Schöler nach 155 Länderspielen schon seinen Abschied von der internationalen Bühne bekanntgegeben. Diese Entscheidung wurde von Jupp Schlaf als großer Verlust für den Tischtennis-Sport bezeichnet. Der damalige Meister Wilfried Lieck musste sich von der Entscheidung Schölers erst einmal erholen.

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10. April 2015
von Matze
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Schölers Betrachtungsweise des Tischtennis-Gegners

Schöler betrachtete seinen Gegenspieler nie als Kontrahenten, sondern vielmehr als eine Person, die notwendigerweise auf der anderen Seite des Tischtennis-Tisches stehen musste, um überhaupt Tischtennis spielen zu können. Ihm gefielen die unterschiedlichen Taktiken und das Zusammentreffen mit verschiedenen Charakteren, die sich im Spiel deutlich darstellten. Dazu gehörten beispielsweise TT-Spieler wie Maschinengewehr Erich Arndt, der auf alles schoss, was sich während eines Tischtennis-Matchs bewegte und nach Ball aussah.

Weiterhin traf Schöler auf Wilfried Lieck, der durch seine Art des „Block-Tischtennis“ auch Geschichte geschrieben hat und mindestens so gefragt war, wie Eberhard Schöler. Weitere Spieler prägten das damalige Tischtennis nachhaltig. Dazu gehörten:

  • Martin Ness
  • Die Brüder Herbert und Ernst Gormolla
  • Heinz Harst
  • Hans Wilhelm Gräb

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7. April 2015
von Matze
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Die Ära von Mr. Pokerface Eberhard Schöler

Der am 22. Dezember 1940 geborene Eberhard Schöler verbuchte seine größten Erfolge im Tischtennis bei der Weltmeisterschaft 1969 in München, wo er Weltmeisterschafts-Zweiter wurde. 1965 wurde er WM-Dritter. Zusammen mit seiner Frau Diana stand er bei der WM 1967 als Dritter auf dem Siegertreppchen. Weitere wichtige Etappen im Tischtennis, welche die Ära Schöler auszeichnen sind:

• Neunmaliger Deutscher Meister im Tischtennis-Einzel
• Viermal internationaler Deutscher Einzelmeister

Diese Erfolge von Schöler führten dazu, dass er den Tischtennis-Sport so deutlich prägte, wie kaum ein anderer Spieler zuvor.

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5. April 2015
von Matze
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Weitere Konkurrenten, Wilfried Lieck und der Abschied von Freundorfer

Weitere Konkurrenten aus Bayern säumten die Tischtennis Ära Freundorfer. Dazu gehörte auch das TT-As der bundesdeutschen Spitze Sepp Seiz, der beim Tischtennis Verein Burgkunstadt spielte. Mit Poldi Holusek und Martin Ness wurde er im TT-Doppel je zweimal und einmal Deutscher Meister.

Gegen Ende der Ära Freundorfer macht sich der Tischtennis-Spieler Martin Ness einen Namen und soll das Erbe von Freundorfer antreten. Weitere Spieler waren zu dieser Zeit:

  • Eberhard Schöler
  • Wilfried Lieck
  • Heinz Schneider
  • Kurt Seifert
  • Berni Vossbein
  • Hans Wilhelm Gräb
  • Erich Arndt

Wilfried Lieck machte im Tischtennis von sich Reden. Er holte fünf Titelgewinne im TT-Herren-Doppel. Der Höhepunkt seiner Karriere im Jahr 1969 war die Silbermedaille in München bei den Tischtennis-Weltmeisterschaften.

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4. April 2015
von Matze
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Schölers Betrachtungsweise des Tischtennis-Gegners

Schöler betrachtete seinen Gegenspieler nie als Kontrahenten, sondern vielmehr als eine Person, die notwendigerweise auf der anderen Seite des Tischtennis-Tisches stehen musste, um überhaupt Tischtennis spielen zu können. Ihm gefielen die unterschiedlichen Taktiken und das Zusammentreffen mit verschiedenen Charakteren, die sich im Spiel deutlich darstellten. Dazu gehörten beispielsweise TT-Spieler wie Maschinengewehr Erich Arndt, der auf alles schoss, was sich während eines Tischtennis-Matchs bewegte und nach Ball aussah.

Weiterhin traf Schöler auf Wilfried Lieck, der durch seine Art des „Block-Tischtennis“ auch Geschichte geschrieben hat und mindestens so gefragt war, wie Eberhard Schöler. Weitere Spieler prägten das damalige Tischtennis nachhaltig. Dazu gehörten:

  • Martin Ness
  • Die Brüder Herbert und Ernst Gormolla
  • Heinz Harst
  • Hans Wilhelm Gräb

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3. April 2015
von Matze
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Verdienste und Konkurrenten des Conny Freundorfer

Die Spielweise im Tischtennis von Conny Freundorfer wurde oftmals analysiert, sowohl von der eigenen Riege wie auch von den Gegnern, was er als sehr unangenehm empfand. Er wollte nicht analysiert werden. Vielmehr wollte Freundorfer einfach nur spielen und seine Freude an der Bewegung sowie das instinktive Ballgefühl beim Tischtennis umsetzen. Mit schnellen Beinen, einem sicheren Instinkt und wachem Auge wusste Freundorfer im richtigen Augenblick, was Zutun war, um den TT-Ball richtig zu spielen.

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1. April 2015
von Matze
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Conny Freundorfer in der DTTB-Rangliste

Die Bilanz der Tischtennis-Karriere, die Conny Freundorfer vorzuweisen hatte, war schon sehr beeindruckend. In der Zeit von 1953 bis 1970 war er ohne Unterbrechungen in der deutschen Tischtennis Rangliste vermerkt, wobei er neunmal auf Platz 1 gelistet wurde. Während seiner Tischtennis-Laufbahn bestritt Freundorfer 102 Länderspiele für das deutsche Tischtennis, wodurch er zum Rekordnationalspieler wurde. Zudem nahm er an neun Tischtennis-Weltmeisterschaften und vier Europameisterschaften teil.

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27. März 2015
von Matze
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Der Tischtennisspieler Konrad Freundorfer von 1949 bis 1991

Als 12-jähriger machte Konrad Freundorfer das erste Mal auf sich aufmerksam, als er beim Männerturnverein von 1879 in München an die Tür klopfte und fragte, wo er gegen den deutschen Meister im Tischtennis spielen könne. Zuerst wurde diese Anfrage belächelt, doch stellte sich schnell heraus, dass der selbstbewusste, junge Mann ein wahrer Rohdiamant war, der nur noch den richtigen Schliff erhalten musste.
Dies geschah 1947, 1948 und 1949 bei den Deutschen Tischtennis Mannschaftsmeisterschaften, wodurch er zum Aushängeschild für das deutsche Tischtennis wurde.

Mit 13 Jahren gehörte Konrad Freundorfer schon zum MTV. Sie holten den deutschen Tischtennis-Meisterschaftstitel zum vierten Mal in Folge nach München.
Maßgeblich entscheidend waren auch seine Erfolge bei den Tischtennis-Meisterschaften 1951, 1953 und 1954, obwohl es oftmals Querelen mit seinem Verein gab, da beide unterschiedliche Auffassungen von Zuverlässigkeit und Pünktlichkeit besaßen.

Die Wege des MTV und Freundorfer trennten sich 1954, nachdem er zu einem Tischtennis-Punktspiel nicht erschien und für zwei Monate gesperrt wurde. Conny Freundorfer wechselte daraufhin zum TSV Milbertshofen, wo er seine sportlichen Leistungen fortsetzte.

Freundorfers Tischtennis-Karriere in jungen Jahren zwischen 1950 und 1962

Der junge, sportbesessene Tischtennis-Spieler Konrad Freundorfer war 1954 schon eine Institution im Tischtennis und nahm 1950 bereits an den Jugendmeisterschaften teil, wo er bis ins Endspiel gelangte. 1951 und 1952 wurde er souverän Deutscher Jugendmeister im Tischtennis-Einzel.

Mit 15 Jahren wurde ihm erlaubt, in der Tischtennis-Erwachsenenmannschaft zu spielen und er bestritt sein erstes Länderspiel der Tischtennis-Herren gegen Österreich, wo er erstmals auf seinen Rivalen und späteren Freund Berni Vosswinkel traf. Im Jahr 1953 in Herford erlangte er den Deutschen Tischtennis-Meistertitel im Herren-Einzel und verteidigte diesen in den folgenden acht Jahren.

Bei den TT-Meisterschaften in Donaueschingen wollte Konrad Freundorfer eigentlich gar nicht antreten, da er gerade eine Gelbsucht überstanden hatte, die ihm körperlich und spielerisch sehr zugesetzt hatte. Doch die Leidenschaft war größer und so kämpfte er sich durch das Tischtennis-Turnier, um zum Schluss oben auf dem Siegertreppchen zu stehen.

Beim Anlauf zum Gewinn seines zehnten TT-Titels in Folge scheiterte Freundorfer gegen seinen Rivalen Peter von Klaudy im Viertelfinale.

25. März 2015
von Matze
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Hans Wilhelm Gäb als Präsident der ETTU ab 1992

Früh war für Hans Wilhelm Gäb klar, dass nur durch europaweite Initiativen die Möglichkeit bestand, auch international mit Tischtennis Fuß fassen zu können, sowohl auf sportlicher, wie auch auf finanzieller Ebene. Die europäischen Tischtennis-Verbände waren sich einig darüber, dass nur Gäb der richtige Mann dafür sei, den Staub von den Tischtennis-Tischen zu entfernen und dem Sport ein neues Image zu verleihen. Aus dieser Erkenntnis heraus wurde Gäb 1992 zum Präsidenten der ETTU gewählt.

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22. März 2015
von Matze
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Messbare Erfolge und der Stellenwert des Tischtennis

In der Amtszeit von Hans Wilhelm Gräb in der Zeit von 1981 bis 1994 waren nicht nur die konzeptionelle Umsetzung, die Kontakt- und Imagepflege, sondern vielmehr der sportliche Erfolg der Tischtennis Nationalmannschaft wichtig. Nachdem die Herrenmannschaft in der Tischtennis Europaliga abgestiegen war, ergab sich die Chance eines Neubeginns im Tischtennis. Jungen, leistungsbereiten TT-Spielern, wurden Trainer an die Seite gestellt, wodurch professionelles und leistungsorientiertes Denken und Handeln in den Tischtennis Einzug hielten. Das Resultat dieser Chance erlebten die Zuschauer am 8. April 1989 in der Dortmunder Westfalenhalle, als die beiden Vorzeige-Tischtennis-Athleten Speedy und Rossi Tischtennis neu präsentierten.

Schon vor dieser Tischtennis-Veranstaltung präsentierte Gräb der Weltöffentlichkeit mit seinen besonderen Spielern Titelwettkämpfe, die es im Tischtennis so noch nicht gegeben hat. Neben einer perfekt organisierten Eröffnungsfeier und attraktiven Rahmenbedingungen wurden bahnbrechende Innovationen auf den Spielfeldern dargeboten.

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